Die restlichen Samstage im Dezember verbrachten wir weitgehend bei Siggi in der Werkstatt. Da ihm daran gelegen war, den Wagen baldmöglichst fertig zu stellen, damit er wieder Platz in seiner Werkstatt hat, hängte er noch den ein oder anderen Abend ran.
Am Samstag, den 29. Dezember war es dann endlich soweit, der letzte Nagel konnte eingeschlagen werden! Der Wagen war quasi fertig. Jetzt ist nur noch ein Innenanstrich notwendig, um das Holz vor „Wohnspuren“ zu schützen. Außerdem warten wir noch auf die gebogenen Vierkanteisen, über die später einmal die Plane gespannt werden soll, die es natürlich auch noch zu beschaffen gilt. Aber alles kein wirklicher Aufwand mehr, verglichen mit dem, was bis jetzt geleistet wurde.
Hier nun die Bilder des „Prachtstücks“:
Die Hinteransicht mit hochgeklappter und ver“riegel“ter Einstiegsluke. Durch den einfach aufgesteckten Querriegel ist die Luke auch beim holprigen Transport auf dem Autoanhänger gegen das ungewollte Herunterklappen gesichert.
Die Hinteransicht mit heruntergeklappter Einstiegsluke. Die Treppe ist fest mit der Luke verbunden. Die Stütze in der Mitte kann einfach entfernt werden und dient im geschlossenen Zustand der zusätzlichen Stabilisierung. Der Tisch im Innenraum ist im Moment eingeschoben.
Detailaufnahme der massiven und stabilen Treppe.
Detailaufnahme des eingeschobenen Tisches. Rechts auf der Bank liegen die zerlegten Stützen für die Bett-Tisch-Platte. Der Tisch kann ganz ausgezogen werden, das Tischbein abgenommen und die Platte auf die zusammengesteckten Stützen auf die Höhe der Bank abgesenkt werden und schups hat man eine breite Bettstatt.
Der ausgezogene Tisch – genug Platz, um fast die ganze Mittelaltergruppe aufzunehmen.
Der Wagen von Vorne. Die improvisierte Deichsel ist notwendig, um den Wagen manövrieren zu können. Durch die Klappen erreicht man den vorderen Teil des unter der Kinderschlaffläche liegenden Stauraums. Hier können später z.B. die Transportabdeckplane und beim Transport die Planwagenplane oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden.
Der „Meister“ und sein „Lehrling“ oder „Baumeister“ und „Bauherr“.
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